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Franz Stock - Menschlichkeit über Grenzen hinweg
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Im Jahr 1934 begann der junge Priester Franz Stock (1904-1948) aus der Diözese Paderborn seine Tätigkeit in Paris als Leiter der deutschsprachigen katholischen Gemeinde. Nach der Besetzung der französischen Hauptstadt durch die Wehrmacht übernahm er die Betreuung französischer Gefangener - Widerstandkämpfer und Geiseln, Christen, Juden, Kommunisten und Atheisten - und begleitete etwa 2.000 zum Tode verurteilte Menschen bei ihrer Hinrichtung. Nach Kriegsende trugen ihm französische Autoritäten die Errichtung eines Priesterseminars für kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten an. Im "Stacheldrahtseminar", das von 1945 bis 1947 innerhalb des großen Kriegsgefangenenlagers von Le Coudray bei Chartres existierte, wurde er für viele deutsche Soldaten ein väterlicher Ratgeber auf ihrem Weg zum Priestertum. Die umfassend recherchierte Biographie zeichnet das Bild einer faszinierenden Persönlichkeit, deren Leben im Dienst der Nächstenliebe und Versöhnung zwischen den Völkern stand.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Franz Stock - Menschlichkeit über Grenzen hinweg
20,60 € *
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Im Jahr 1934 begann der junge Priester Franz Stock (1904-1948) aus der Diözese Paderborn seine Tätigkeit in Paris als Leiter der deutschsprachigen katholischen Gemeinde. Nach der Besetzung der französischen Hauptstadt durch die Wehrmacht übernahm er die Betreuung französischer Gefangener - Widerstandkämpfer und Geiseln, Christen, Juden, Kommunisten und Atheisten - und begleitete etwa 2.000 zum Tode verurteilte Menschen bei ihrer Hinrichtung. Nach Kriegsende trugen ihm französische Autoritäten die Errichtung eines Priesterseminars für kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten an. Im "Stacheldrahtseminar", das von 1945 bis 1947 innerhalb des großen Kriegsgefangenenlagers von Le Coudray bei Chartres existierte, wurde er für viele deutsche Soldaten ein väterlicher Ratgeber auf ihrem Weg zum Priestertum. Die umfassend recherchierte Biographie zeichnet das Bild einer faszinierenden Persönlichkeit, deren Leben im Dienst der Nächstenliebe und Versöhnung zwischen den Völkern stand.

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Stand: 06.06.2020
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Ausgegrenzt - Juden im Hochstift Paderborn in f...
49,90 € *
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Ausgegrenzt - Juden im Hochstift Paderborn in frühpreußischer Zeit ab 49.9 EURO Zum jüdischen Sonderstatus in der ländlichen Gesellschaft und Wirtschaft Geschichte und Leben der Juden in Westfalen

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Figuren und Strukturen
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort / Hettling, Manfred / Schirmer, Uwe / Schötz, Susanne -- I. Tradierungen und Interpretationen -- Arbeit als Problem der europäischen Geschichte / Kocka, Jürgen -- Das Bürgertum – Phönix aus der Asche / Wehler, Hans-Ulrich -- Die Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig im Jubiläumsjahr 1863 / Lenger, Friedrich -- Die Kontinuität des Irrtums. Das Deutsche Reich an der Schwelle zum totalen Krieg / Mommsen, Wolfgang J. -- Über den Nutzen und Nachteil der Historie in einem (post)-kolonialen Zeitalter / Iggers, Georg G. -- Gesellschaftsprognose – auch eine Aufgabe für Historiker? / Weiss, Volkmar -- Erinnerungspolitik im Nachkriegsdeutschland? Eine Erinnerung / Kaschuba, Wolfgang -- Revolution oder „Wende“: Das Ende der zweiten Diktatur auf deutschem Boden im Meinungsstreit / Eckert, Rainer -- „Eine deutsche Affäre“? / Hehl, Ulrich von -- II. Figuren und Strukturen -- Von Paderborn nach Rom: Ein Kaiserweg? / Erkens, Franz-Reiner -- Wiprecht von Groitzsch / Vogtherr, Thomas -- Erzbischof Stefan von Riga († 1483) / Steinführer, Henning -- Die Hochzeit Georgs des Bärtigen mit der polnischen Prinzessin Barbara von Sandomierz (1496) / Schirmer, Uwe -- Landesvater oder Reichspolitiker? Kurfürst August von Sachsen und sein Regiment in Dresden 1553-1586 / Brüning, Jens -- Reflexionen über den Hunger im Erzgebirge um 1700 / Bräuer, Helmut -- Das Prinzip der „Lokalvernunft“ / Rudersdorf, Manfred -- Soziale Figurationen und psychische Valenzen. Die Dynamik von Öffentlichkeit im 18. Jahrhundert / Hettling, Manfred -- Bürgerliche Gutseigentümer im mecklenburgischen Landtag am Ende des 18. Jahrhunderts / Heitz, Gerhard -- Ländliche Neusiedlungen in Sachsen während der frühen Neuzeit / Blaschke, Karlheinz -- „Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft“. Johann Gottfried Seumes „Spaziergang nach Syrakus“ vor zweihundert Jahren / Heydemann, Günther -- Johannes Gutenberg und Friedrich Koenig – zwei Pioniere des Druckmaschinenbaus. / Keiderling, Thomas -- Staat und Industrialisierung im Vormärz: Das Königreich Sachsen (mit Vergleichen zu Preußen) / Boch, Rudolf -- Weibliche Erwerbsarbeit zwischen Tradition und Aufbruch: das 19. Jahrhundert und (k)ein Ende? / Schötz, Susanne -- Der Leipziger Frauenbildungsverein und der Allgemeine Deutsche Frauenverein / Klemm, Beate -- Die Juden zwischen Tschechen und Deutschen in Prag / Havránek, Jan -- Geheime Verschwörung mit Königsmord / Niedermeier, Stephan -- Proletarische Herkunft - proletarisches Bewußtsein. Das Beispiel Emma Ihrer (1857-1911) / Herzig, Arno -- Friedrich Ebert (1871-1925) / Winkler, Heinrich August -- Die Braunkohlenindustrie in Sachsen zwischen Demontage und Neubeginn (1945-1958) / Kretschmer, Kerstin -- Kongruenz der Systeme. Lohnfmdung auf ost- und westdeutschen Werften in den 1950er Jahren / Haack, Hanna / Hofschen, Heinz-Gerd -- Vorläufige Betrachtungen der Ohnmacht am Beispiel Lateinamerikas / Riekenberg, Michael -- III. Regionen und Institutionen -- „...so ist kein beßer Mittel, ihn im Zaum zu halten.“ / Straube, Manfred -- Humboldt in Leipzig? Die ‚Alma Mater Lipsiensis‘ und das Modell der preußischen Reformuniversität im frühen 19. Jahrhundert / Huttner, Markus -- „...so sich des Bergwerks beflissen / Und von Amerika bis China hinein / Manch’ löbliches Bergwerk bracht‘ auf die Bein’.“ / Schöne, Andreas -- Das Wirken Chemnitzer Abgeordneter im Sächsischen Landtag (1833-1867) / Uhlmann, Wolfgang -- Der Lengenfelder Bürgerverein im Revolutionsjahr 1848 / Hammer, Michael -- “Under the name of a constitution ...” British Diplomatic Reports from Germany in the Nineteenth Century / Retallack, James -- Majestätsbeleidigung und Öffentlichkeit / John, Uwe -- Vom deutschen „Conversations-Lexikon“ zum russischen „Enzklopädischen Wörterbuch“ / Hexelschneider, Erhard -- „... durch sein Verhalten des Tragens einer deutschen akademischen Würde unwürdig...“ / Blecher, Jens / Wiemers, Gerald -- Von den Nationalliberalen zur Deutschen Volkspartei / Rudloff, Michael -- Die Option Mitteldeutschland. Wirtschaftsräumliche Konzepte in den 1920er Jahren aus Leipziger Perspektive / Titel, Volker -- Vergangenheitsbewältigung im Zeichen Goethes. Mitglieder der Leipziger Goethe-Gesellschaft im Umgang mit dem Dritten Reich (1945–1950) / Döring, Detlef -- Die Entstehung des Sorbischen Instituts an der Universität Leipzig (1951) / Hoyer, Siegfried -- Die Institutionalisierung der Sorabistik nach dem Zweiten Weltkrieg / Scholze, Dietrich -- Eine Notkirche für Leipzig / Topfstedt, Thomas -- Schriftenverzeichnis von Hartmut Zwahr, 1955-2001 -- Autorenverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Ausgegrenzt - Juden im Hochstift Paderborn in f...
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Mit königlicher Kabinettsorder vom 20. September 1836 wurden die Juden des Hochstifts Paderborn unter einen Sonderstatus gestellt mit der Begründung, durch ihre betrügerischen Wucher- und Geschäftspraktiken den wirtschaftlichen Ruin der bäuerlichen Bevölkerung des Hochstifts verschuldet zu haben. Wider besseres Wissen nutzten preußische Beamte und die Landstände verbreitete Ressentiments gegenüber der jüdischen Minderheit, um von den wahren Ursachen der sozialen Not abzulenken.Die Autorin führt zunächst zum Verständnis der historischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Bevölkerung und der Juden im Hochstift Paderborn in das Thema ein und stellt anhand umfangreicher Quellen die Genese bis zur Etablierung und der Aufhebung des Gesetzes vor.

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Stand: 06.06.2020
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Franz Stock - Menschlichkeit über Grenzen hinweg
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Im Jahr 1934 begann der junge Priester Franz Stock (1904-1948) aus der Diözese Paderborn seine Tätigkeit in Paris als Leiter der deutschsprachigen katholischen Gemeinde. Nach der Besetzung der französischen Hauptstadt durch die Wehrmacht übernahm er die Betreuung französischer Gefangener - Widerstandkämpfer und Geiseln, Christen, Juden, Kommunisten und Atheisten - und begleitete etwa 2.000 zum Tode verurteilte Menschen bei ihrer Hinrichtung. Nach Kriegsende trugen ihm französische Autoritäten die Errichtung eines Priesterseminars für kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten an. Im "Stacheldrahtseminar", das von 1945 bis 1947 innerhalb des großen Kriegsgefangenenlagers von Le Coudray bei Chartres existierte, wurde er für viele deutsche Soldaten ein väterlicher Ratgeber auf ihrem Weg zum Priestertum. Die umfassend recherchierte Biographie zeichnet das Bild einer faszinierenden Persönlichkeit, deren Leben im Dienst der Nächstenliebe und Versöhnung zwischen den Völkern stand.

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Stand: 06.06.2020
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Ort des Terrors 7
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Der siebte Band der Reihe Der Ort des Terrors ist den Konzentrationslagern Wewelsburg, Lublin-Majdanek, Arbeitsdorf, Herzogenbusch (Vught), Bergen-Belsen und Mittelbau-Dora gewidmet. Von September 1941 bis 1943 existierte bei der nahe Paderborn gelegenen Wewelsburg das kleinste selbstständige KZ-Hauptlager auf deutschem Reichsgebiet. Himmler wollte das Renaissanceschloss zu einer Forschungsstätte zur Untermauerung der SS-Ideologie ausbauen. Das KZ Lublin-Majdanek sollte als Arbeitskräftereservoir für die geplante Militärbasis und einen Wirtschaftskomplex der SS in der Region dienen. Arbeitsunfähige Häftlinge und Juden wurden in der Gaskammer ermordet. 1942 bestand beim Volkswagenwerk das KZ Arbeitsdorf; die Häftlinge errichteten eine Leichtmetallgießerei. Als Haftort vornehmlich für Niederländer diente von Januar 1943 bis September 1944 das in der südlichen Provinz Brabant bei der Gemeinde Vught existierende KZ Herzogenbusch. Die bei der Befreiung aufgenommenen Bilder der Leichenberge und des Massensterbens machten das KZ Bergen-Belsen, das Ziel zahlreicher Evakuierungstransporte aus anderen KZ war, zum Symbol für das Grauen der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Die Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora und seiner Außenlager mussten im Harz Stollen ausbauen, um die Verlagerung der deutschen Raketenproduktion in unterirdische Fabriken zu ermöglichen. Seit Sommer 1944 wurden sie bei der Produktion der V 2-Rakete eingesetzt.

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Stand: 06.06.2020
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Die Ferrara-Bibel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Judenspanisch, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext des Hauptseminars 'Varietätenlinguistik: Judenspanisch / Ladino' wurde - neben vielen weiteren Aspekten des Judenspanischen - die Übersetzung religiöser Schriften in Ladino behandelt, diese im Originaltext betrachtet und im Hinblick auf ihre textlichen Eigenschaften analysiert. Das wichtigste Erzeugnis der Übersetzung einer Bibel (hebr.: Tanach ) in Ladino in lateinischen Buchstaben ist die Ferrara-Bibel, die im 16. Jahrhundert in der italienischen Stadt Ferrara gedruckt wurde. Ihr folgten weitere Übersetzungen, die zum Teil noch bis heute erhalten sind und uns einen verschriftlichten Eindruck der Heiligen Schrift in der Sprache der Juden, die ehemals auf der Iberischen Halbinsel lebten, gibt. Im Folgenden werde ich zunächst den geschichtlichen Kontext betrachten, der zur Herausbildung des Judenspanischen und seiner schriftlichen Sakralsprache, des Ladino, geführt hat. Hierbei sollen bereits erste Abgrenzungen und Eigenschaften des Ladino aufgezeigt werden, die ich unter Punkt drei näher beschreiben werde. Bevor ich auf einige der phonetischen, orthographischen und morphosyntaktischen Merkmale des Ladino in der Ferrara-Bibel unter Punkt fünf eingehen werde, zeige ich in Punkt vier die wörtliche Übersetzungsmethode auf, und untersuche diese im Hinblick auf die ursprüngliche Anwendung bei der Übersetzung der Ferrara-Bibel in Ladino. Zum Abschluss folgen eine Zusammenfassung und eine Bibliographie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Religion - Historisch-kritische Exegese der Per...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ein Jude / eine Jüdin ist kein Jude / keine Jüdin, wenn er / sie nicht täglich mit einem Wunder rechnet.' Dieser Satz zeigt, dass er sich den jüdischen Glauben nicht ohne Wunderglauben vorstellen kann, aber kann es überhaupt eine religiöse Grundeinstellung ohne Wunderglauben geben? Wunder beziehen sich auf Mächte ausserhalb des menschlichen Handlungsbereichs, was jedoch nicht heissen soll, dass menschliche Planungen unnötig seien, sondern Wunder bieten Hoffnung für die Fälle, in denen sich Menschen machtlos fühlen und ihren Ängsten ausgesetzt sind. Diese Hoffnungen haben jedoch alle Menschen und sind nicht von der Konfession abhängig. Von daher sollte der zu Beginn zitierte Satz nicht nur für Juden gelten, sondern für die gesamte Menschheit, denn Wunder sind Werke Gottes, die er dort vollbringen kann, wo Menschen dafür zugänglich sind. Dass das auch der Fall ist, soll anhand der Bibelstelle Mk 8,22 - 26 gezeigt werden. Es wird die Bibelstelle wissenschaftlich interpretieren, um die Umstände der Handlung zu verstehen und falsche Eindrücke, wie zum Beispiel das nur für Juden der Wunderglaube unerlässlich ist, ausräumen. Dafür werden die methodischen Schritte der historisch-kritischen Exegese genutzt, die als älteste Auslegungsart und als Basis für Interpretationen biblischer Texte gilt. Historisch bedeutet dabei, dass der biblische Text auf seine geschichtliche Situation und die Entstehungsgeschichte hin untersucht wird. Zu den dafür vorgesehenen Methoden gehören die Literarkritik, die Linguistik, die Formgeschichte, die Traditionsgeschichte sowie die Redaktions- und Kompositionskritik, die wichtig sind, um den Text als Teil der damaligen historischen Kommunikationssituation zu erklären, zu rekonstruieren und somit eine intensive Auseinandersetzung mit dem Text garantieren, um

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Stand: 06.06.2020
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