Angebote zu "Georg" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

Bessen, Georg Joseph: Geschichte des Bistums Pa...
99,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 27.08.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Geschichte des Bistums Paderborn, Autor: Bessen, Georg Joseph, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 748, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 1175 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Mustererkennung 1986
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.09.1986, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mustererkennung 1986, Titelzusatz: 8. DAGM-Symposium Paderborn, 30. September-2. Oktober 1986 Proceedings, Redaktion: Hartmann, Georg, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Künstliche Intelligenz // Maschinelles Sehen // Bildverstehen // Bildverarbeitung, Rubrik: Informatik, Seiten: 312, Informationen: Paperback, Gewicht: 542 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Reimann Freiherren von u zu Brenken
36,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 06.12.2019, Einband: Leinen, Titelzusatz: 800 Jahre Familiengeschichte im Paderborner Land, Mit Beiheft mit Tafeln, Autor: Reimann, Norbert (Prof. Dr.), Herausgeber: Georg von und zu Brenken (Freiherr), Verlag: Bonifatius GmbH, Co-Verlag: Druck - Buch - Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Adel // Ahnenforschung // Archiv // Büren // Familiengeschichte // NRW // Ostwestfalen // Paderborn // Paderborner Land // Paderborner Landesgeschichte // Schloss // Werl // Westfalen // Zeitstrang, Produktform: Mehrteiliges Produkt mit Beigabe (im oder am Hauptprodukt angebracht), Umfang: 263 S., Farbabbildungen, mit Ahnentafel, Seiten: 263, Format: 2.6 x 2.6 x 22 cm, Gewicht: 1237 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Die Freiherren von und zu Brenken
36,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Nennung der Brüder Horadus und Rabado von Brenken als Zeugen eines Vertrags des Bischofs Bernhard II. von Paderborn im Jahr 1195 escheinen in den Quellen die frühesten Spuren eines Geschlechts, das in der Geschichte des Paderborner Raumes eine bedeutende Rolle gespielt hat. Es benannte sich nach seinem Ursprung, dem gleichnamigen Dorf Brenken, das heute zur Stadt Büren gehört. Erstmalig wird mit diesem Buch der Versuch unternommen, auf der Grundlage der im Schlossarchiv verwahrten und bis 1291 zurückreichenden Quellen die Geschichte dieser Familie von ihren Anfängen bis in das 20. Jahrhundert zusammenhängend darzustellen. Dabei wird nicht nur die genealogische Entwicklung über mehr als 800 Jahre beschrieben, sondern es werden auch die Verbindungen der Familie zur Paderborner Kirche, zu den Klöstern Böddeken und Holthausen, zum Dorf Brenken und zu den anderen adeligen Familien des Raumes behandelt und in den Kontext der Paderborner Landesgeschichte eingeordnet. Herausgegeben von Georg Freiherr von und zu Brenken.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Die Freiherren von und zu Brenken
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Nennung der Brüder Horadus und Rabado von Brenken als Zeugen eines Vertrags des Bischofs Bernhard II. von Paderborn im Jahr 1195 escheinen in den Quellen die frühesten Spuren eines Geschlechts, das in der Geschichte des Paderborner Raumes eine bedeutende Rolle gespielt hat. Es benannte sich nach seinem Ursprung, dem gleichnamigen Dorf Brenken, das heute zur Stadt Büren gehört. Erstmalig wird mit diesem Buch der Versuch unternommen, auf der Grundlage der im Schlossarchiv verwahrten und bis 1291 zurückreichenden Quellen die Geschichte dieser Familie von ihren Anfängen bis in das 20. Jahrhundert zusammenhängend darzustellen. Dabei wird nicht nur die genealogische Entwicklung über mehr als 800 Jahre beschrieben, sondern es werden auch die Verbindungen der Familie zur Paderborner Kirche, zu den Klöstern Böddeken und Holthausen, zum Dorf Brenken und zu den anderen adeligen Familien des Raumes behandelt und in den Kontext der Paderborner Landesgeschichte eingeordnet. Herausgegeben von Georg Freiherr von und zu Brenken.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Die Freiherren von und zu Brenken
36,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Nennung der Brüder Horadus und Rabado von Brenken als Zeugen eines Vertrags des Bischofs Bernhard II. von Paderborn im Jahr 1195 escheinen in den Quellen die frühesten Spuren eines Geschlechts, das in der Geschichte des Paderborner Raumes eine bedeutende Rolle gespielt hat. Es benannte sich nach seinem Ursprung, dem gleichnamigen Dorf Brenken, das heute zur Stadt Büren gehört. Erstmalig wird mit diesem Buch der Versuch unternommen, auf der Grundlage der im Schlossarchiv verwahrten und bis 1291 zurückreichenden Quellen die Geschichte dieser Familie von ihren Anfängen bis in das 20. Jahrhundert zusammenhängend darzustellen. Dabei wird nicht nur die genealogische Entwicklung über mehr als 800 Jahre beschrieben, sondern es werden auch die Verbindungen der Familie zur Paderborner Kirche, zu den Klöstern Böddeken und Holthausen, zum Dorf Brenken und zu den anderen adeligen Familien des Raumes behandelt und in den Kontext der Paderborner Landesgeschichte eingeordnet. Herausgegeben von Georg Freiherr von und zu Brenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Joachim Klos (1931-2007)
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Polkadots und Petticoats. Burda und das Frauenb...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 2,3, Universität Paderborn (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Modezeitschriften gibt es schon seit mehr als 200 Jahren. Nimmt man die höfischen Berichterstattungen über die Kleidung mit dazu, dann sind es sogar mehr als 400 Jahre. Mode war schon immer ein Thema in allen Gesellschaftsschichten und auch das Bedürfnis, immer auf dem aktuellen Stand zu sein.Der Philosoph Georg Simmel, der versucht hat die Mode auf eine ästhetische und soziologische Weise zu verstehen, schrieb: "Auf diesem Wege zu ihr [Die Mode-Anm.d.Verf.] begleiten Konsumenten geeignete Organe, die solche Öffentlichkeit herstellen. Diese publizistische Funktion erfüllen seit rund 250 Jahren Modejournale bzw. Modezeitschriften" (Simmel, Georg, 1919). Die Mode wird demnach bevor sie veröffentlicht wird, bekannt gemacht. Die große Modezeitschrift Vogue betitelt mit ihrem Slogan "Before it s in fashion, it s in vogue" (Zika, Anne, 2006) genau Simmels Aussage.Neben Wochenblättern, Modejournalen, Frauenzeitschriften und Magazinen aus Frankreich, England oder später auch aus Deutschland, gibt es auch Handarbeitszeitschriften, wie die Burda.Die Zeitschrift "Burda Moden" erschien erstmalig 1950 unter der Verlegerin Aenne Burda. Das Blatt zeichnete sich durch eine revolutionäre Idee aus: Kleidung zum Selbermachen. In den Heften befinden sich ausgewählte Kleider der damaligen Zeit und dazu Schnittmuster, damit die Frauen zuhause diese selber und kostengünstig nach nähen konnten. In den 50er Jahren fand die Art der Modezeitschrift großen Anklang und entwickelte sich in den Jahren zu einer Weltmarke in über 120 Ländern. Neben der Zeitschrift, gilt Aenne Burda als Frau in der Nachkriegszeit, als besonders ehrgeizig und stark. Der Kampf um die Gleichberechtigung im Bereich Politik, Ehe und Mode, war ein großes Thema in den 50er Jahren. Ihr Selbstbewusstsein gab sie mit ihrer Zeitschrift an die Frauenwelt weiter.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot
Genredurchbrechung in  "Libidissi" von Georg Klein
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird den Fragen nachgegangen, was einen Spionageroman ausmacht und von welchen Genrekonventionen er geprägt ist. Welche dieser Aspekte finden sich in "Libidissi" wieder und welche hat Klein ausgelassen beziehungsweise ad absurdum geführt? So besteht der erste Teil dieser Arbeit aus einem kurzen Abriss der Geschichte des Spionageromans und den Merkmalen dieses Genres. Daraufhin folgt eine Beschreibung des Begriffs des Phantastischen, die sich auf die Standardwerke beschränkt. Im Analyseteil wird aufgezeigt, dass Klein schon in seinem ersten veröffentlichten Roman die Genrekonventionen durchbricht und den Spionageroman mit der Phantastik vermischt. Es wird beleuchtet, in welchen Aspekten sich das Genre in Libidissi wiederfindet und wie diese umgesetzt wurden. Weiterhin wird verdeutlicht, warum es sich bei "Libidissi" um einen phantastischen Roman handelt trotz einiger charakteristischer Faktizitätsverweise des Spionageromans. Im Fazit werden die Ergebnisse kurz zusammengefasst und gedeutet.In den vergangenen Jahren ist Georg Klein mit seinen interessanten und ungewöhnlichen Texten aufgefallen und wird von einigen Literaturkritikern als einzigartiges Phänomen der deutschen Gegenwartsliteratur beschrieben. Thematisch wie auch ästhetisch stechen seine Werke heraus. In seinen sprachlich ausgefeilten Texten bedient er sich häufig der Trivialliteratur und spielt mit den Erwartungen der Leser . So auch schon in seinem Debütroman "Libidissi", in dem er den realitätsnahen Spionageroman mit dem Phantastischen vermischt. Ein geübter Spionageromanleser, der eine Verschwörung erwartet, die der Held der Handlung aufdeckt und somit zum Wendepunkt führt, wird enttäuscht. Lässt er sich jedoch auf neue "Spielregeln" ein, gibt es viel Interessantes in "Libidissi" zu entdecken. Diese Hausarbeit versucht genau diese "Spielregeln" aufzufinden und zu verstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
Zum Angebot